Kurz zusammengefasst:
  • Dramatischer Kursverfall auf 1,80 Euro
  • Verlust von 0,13 Euro je Aktie
  • Analysten-Kursziel liegt bei 7,50 Euro
  • Keine Dividendenausschüttung geplant

Die Varta-Aktie durchlebt derzeit eine der schwierigsten Phasen ihrer Börsengeschichte. Im Tradegate-Handel zeigt sich ein ernüchterndes Bild mit einem Kursverfall auf 1,80 Euro, was einem Rückgang von 2,8 Prozent entspricht. Besonders alarmierend erscheint der Vergleich zum 52-Wochen-Hoch von 16,20 Euro, das der Batteriehersteller noch im Februar 2024 erreichte. Diese dramatische Entwicklung spiegelt die fundamentalen Herausforderungen wider, mit denen das Unternehmen konfrontiert ist. Die Geschäftszahlen des dritten Quartals 2023 untermauern die prekäre Situation: Bei einem Umsatz von 215,06 Millionen Euro verzeichnete Varta einen Verlust von 0,13 Euro je Aktie.

Analysten bleiben skeptisch

Die Expertenprognosen für die weitere Entwicklung des Unternehmens fallen verhalten aus. Mit einem durchschnittlichen Kursziel von 7,50 Euro sehen Analysten zwar noch Aufwärtspotenzial, jedoch wird für das Gesamtjahr 2023 ein erheblicher Verlust von 2,295 Euro je Aktie erwartet. Die nächsten wichtigen Impulse könnten von den Q4-Finanzergebnissen ausgehen, deren Veröffentlichung für März 2025 angesetzt ist. Bemerkenswert ist auch, dass das Unternehmen weiterhin keine Dividendenausschüttung plant, was die angespannte finanzielle Situation zusätzlich unterstreicht.

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