Kurz zusammengefasst:
  • Kursanstieg von 26% binnen einer Woche
  • Konzern behält Mehrheitsanteil der Marine-Tochter
  • Technische Indikatoren signalisieren Aufwärtspotenzial
  • Börsen honorieren neue Unternehmensstrategien

Fast schon beeindruckend stabil zeigt sich am Donnerstag die Aktie von thyssenkrupp. Die Duisburger verloren in den ersten Minuten lediglich in etwa -0,2 %. Damit sind sie stärker als zahlreiche andere Werte, die in den vergangenen Tagen gewonnen haben.

Aktuell dominiert die Sorge vor den neuen Handelszölle der USA gegen die EU die Diskussion und die Stimmung. Denn Donald Trump möchte 25 % Handelszoll erheben. Auch andere Länder und Regionen sollen weiter abkassiert werden, so die Wahrnehmung. Die Angst richtet sich ganz allgemein vor allem darauf, dass somit auch die Globalisierung, der Welthandel, deutliche Dellen bekommen könnten. Für thyssenkrupp ergibt sich nicht direkt messbar ein Schaden. Deshalb wohl blieb die Aktie recht stabil.

Sie ist ohnehin im sehr kräftigen Aufwärtstrend, der auch wenig Grenzen zu kennen scheint.

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Die Aktie hatte amn Mittwoch am Ende einen Gewinn von rund 8 % an den Börsen zu feiern. Der Kurs ist jetzt bei knapp 7,50 Euro angekommen. Das ist durchaus beeindruckend, denn die Notierungen sind in den vergangenen fünf Handelstagen damit um mehr als 25 % geklettert. Die Aktie hat seit Jahresbeginn gar ein Plus von rund 90 % geschafft.

Grund für die Euphorie ist vor allem der in diesem Jahr nun anstehende Börsengang der Marine-Tochter. Der war kürzlich nicht mehr nur gerüchteweise, sondern auch durch eigene Äußerungen angekündigt worden. Dabei sollen erhebliche Schätze gehoben werden (bei Neuemissionen bewerten die Akteure die Assets des Unternehmens). ThyssenKrupp würde mindestens 51 % des neuen Unternehmens dann selbst behalten – und diese Vorstellung treibt die Börsen zu einem echten Aufwärtstrend.

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