Rheinmetall-Aktie: Alles vergessen!
Trotz aktueller Kursschwäche von 3,08% sehen Analysten weiterhin erhebliches Potenzial für den Rüstungskonzern mit Kurszielen bis zu 3.000 Euro bis 2030.

- Kurzfristige Korrektur auf 1.304,50 Euro
- Rekordhafter Auftragsbestand von 30 Milliarden
- Analysten prognostizieren deutliche Kurssteigerungen
- Globale Verteidigungsausgaben als Wachstumstreiber
Schlechte Vorzeichen für Rheinmetall zum Wochenende. Am Ende ging es um rund -3,08 % abwärts. Die Aktie erreichte einen Kurs von 1.304,50 Euro und ist noch immer im Aufwärtstrend. Aber fast grundlos ging es am Ende doch noch in eine Warteschleife.
Der aktuelle Höchstkurs bei mehr als 1.450 Euro ist ein bisschen aus der Sicht gerückt. Nun ist allerdings auch klar, dass die Märkte wahrscheinlich nur derzeit auf die nächsten Impulse warten. Dass per Schulden investiert wird, könnte nun bereits in den Kursen inkludiert sein.
Rheinmetall: Kommt noch etwas?
Analysten bleiben gelassen: Der langfristige Aufwärtstrend des Rüstungsriesen sei intakt, betonen Branchenbeobachter. Hinter der aktuellen Schwäche steckt vor allem kurzfristige Nervosität.
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Aktuell sorgen die stockenden Friedensverhandlungen in der Ukraine für Unsicherheit. Die EU lehnt einen Waffenstillstand im Schwarzen Meer unter den derzeitigen Bedingungen ab, während Wladimir Putin mit maximalen Forderungen wie einer UN-verwalteten Ukraine provoziert. Die Börsen fürchten, dass diplomatische Fortschritte die Nachfrage nach Rüstungsgütern drosseln könnten – eine Fehleinschätzung, wie Experten betonen. Selbst im Falle eines Waffenstillstands würde der Aufbau defensiver Kapazitäten weitergehen. „Die Zeiten, in denen Europa bei der Verteidigung naiv war, sind vorbei. Die Bedrohungslage bleibt hoch, egal wie der Ukraine-Konflikt endet“, kommentiert ein Branchenkenner.
Trotz des Tagesrückschlags stützen sich die Prognosen auf beeindruckende Zahlen: Morningstar erwartet mittelfristig ein Kursziel von 2.000 Euro und bis 2030 sogar 3.000 Euro – mehr als eine Verdopplung des aktuellen Niveaus. Morgan Stanley liegt mit 2.200 Euro nur knapp darunter bzw. auf kurze Sicht sogar über der Morningstr. Treiber dieser Erwartungen ist die anhaltende globale Aufrüstung. Allein die NATO-Staaten haben sich verpflichtet, mindestens 2 % ihrer Wirtschaftsleistung in Verteidigung zu investieren. Rheinmetall profitiert hier als Komplettanbieter – von Munition über Panzer bis zu Luftverteidigungssystemen.
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