Perpetua Resources Aktie: Mit Zuversicht in die Zukunft
Das Bergbauunternehmen erzielt wichtige Meilensteine beim Gold- und Antimonvorhaben mit beeindruckenden Wirtschaftlichkeitskennzahlen trotz aktueller rechtlicher Herausforderungen.

- Starke Jahresperformance der Unternehmensaktie
- Beachtliche Wirtschaftlichkeitsprognosen für Goldförderung
- Erschließung heimischer Antimonquelle für US-Bedarf
- Strategische Partnerschaft zur Energieversorgung
Perpetua Resources Corp. verzeichnet bedeutende Fortschritte bei der Entwicklung des Stibnite Gold-Projekts in Idaho. Die Aktie des Unternehmens notiert aktuell bei 9,90 € und liegt damit rund 20% unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 12,30 €, das erst im Januar 2025 erreicht wurde. Bemerkenswert ist jedoch die starke Entwicklung im Jahresvergleich mit einem Plus von etwa 137%, was das wachsende Interesse an diesem strategisch wichtigen Rohstoffprojekt widerspiegelt.
Im Februar 2025 schloss Perpetua die grundlegende Ingenieurphase für das Stibnite Gold-Projekt ab. Die Wirtschaftlichkeitsberechnungen bestätigen den hohen Wert des Vorhabens mit einem Nettogegenwartswert (NPV) nach Steuern von 3,7 Milliarden US-Dollar bei einer Diskontrate von 5% und einer internen Rendite (IRR) von über 27% zu aktuellen Preisen. Die All-in-Sustaining-Kosten (AISC) werden voraussichtlich in den ersten vier Produktionsjahren bei durchschnittlich 435 US-Dollar pro Unze Gold und über die gesamte Projektlaufzeit bei unter 760 US-Dollar pro Unze liegen.
Im Anschluss an diese positive Evaluierung hat das Unternehmen detaillierte Ingenieurstudien mit Ausenco Engineering USA South Inc. eingeleitet. Zudem wurde ein Beschaffungsvertrag mit Idaho Power Company unterzeichnet, um kritische Materialien für die Stromversorgung mit langen Vorlaufzeiten zu sichern.
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Strategische Bedeutung des Projekts
Das Stibnite Gold-Projekt hat neben der Goldproduktion eine besondere strategische Bedeutung für die USA, da es in den ersten sechs Produktionsjahren bis zu 35% des US-Antimonbedarfs decken könnte. Antimon ist ein kritischer Rohstoff für die nationale Verteidigung sowie für Energie- und Technologiesektoren. Derzeit dominiert China die globale Antimonversorgung, weshalb das Projekt zur Reduzierung der amerikanischen Importabhängigkeit beitragen würde.
Trotz dieser vielversprechenden Entwicklungen steht Perpetua aktuell vor rechtlichen Herausforderungen. Die Kanzlei Rosen Law Firm hat Investoren, die zwischen April 2024 und Februar 2025 Wertpapiere des Unternehmens erworben haben, an die nahende Frist zur Teilnahme an einer Sammelklage erinnert.
Die jüngsten strategischen Initiativen, einschließlich der Sicherung von Beschaffungsverträgen und der Fortführung von Ingenieurstudien, positionieren Perpetua günstig für eine Bauentscheidung noch in diesem Jahr. Diese Entwicklungen dürften nicht nur den Aktionärswert steigern, sondern auch zu den wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Interessen der USA beitragen, indem eine heimische Versorgungsquelle für kritische Mineralien geschaffen wird. Dies spiegelt sich auch in der positiven 30-Tage-Entwicklung der Aktie mit einem Plus von über 20% wider, obwohl der Kurs kurzfristig leicht rückläufig ist.
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