Perpetua Resources Aktie: Aufschwung in Aussicht!

Die Stibnite-Mine in Idaho könnte über ein Drittel des US-Antimonbedarfs decken und profitiert von erheblicher Regierungsunterstützung im geopolitischen Wettbewerb.

Kurz zusammengefasst:
  • Strategische Mineralien für US-Versorgungssicherheit
  • Umweltverträglichkeitsstudie erfolgreich abgeschlossen
  • Pentagon finanziert mit 60 Millionen Dollar
  • Aktienkurs mit Erholungspotenzial

Perpetua Resources treibt die Erschließung kritischer Mineralvorkommen in den USA weiter voran und fokussiert sich dabei insbesondere auf Antimon und Gold. Das Unternehmen, dessen Aktienkurs am Freitag um 5,56% auf 10,20 € gefallen ist, hat sich erhebliche staatliche Unterstützung gesichert und kommt bei wichtigen operativen Meilensteinen voran.

Am 21. März 2025 unterzeichnete die Trump-Administration eine Durchführungsverordnung zur Beschleunigung der inländischen Produktion kritischer Mineralien, darunter Antimon. Diese politische Weichenstellung dürfte Unternehmen wie Perpetua Resources zugutekommen, die aktiv US-basierte Mineralienprojekte entwickeln.

Das Flaggschiffprojekt von Perpetua, das Stibnite Gold Project in Idaho, hat entscheidende Genehmigungen erhalten. Im Januar 2025 veröffentlichte der U.S. Forest Service die endgültige Umweltverträglichkeitsstudie (EIS) für die Stibnite-Mine nach einer umfassenden achtjährigen Prüfung. Das Pentagon hat zudem fast 60 Millionen Dollar für den Genehmigungsprozess des Projekts bereitgestellt, was dessen strategische Bedeutung für die nationale Sicherheit unterstreicht. Die US-Export-Import-Bank hat Interesse bekundet, einen Kredit von bis zu 1,8 Milliarden Dollar zur Unterstützung der Projektentwicklung bereitzustellen.

Geopolitischer Kontext und Bedeutung für die Lieferkette

Die jüngsten Exportbeschränkungen Chinas für Antimon haben die weltweite Nachfrage nach alternativen Quellen verstärkt. Das Stibnite-Projekt von Perpetua soll nach Inbetriebnahme über 35% des jährlichen US-Antimonbedarfs decken und damit kritische Schwachstellen in der Lieferkette beseitigen. Die Aktie des Unternehmens konnte über die letzten 12 Monate beeindruckende 167,02% zulegen, was das wachsende Interesse an diesem Sektor widerspiegelt.

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Die Mine verfügt außerdem über Reserven von 4,8 Millionen Unzen Gold, was einen zweiten Einnahmestrom bietet. Das globale Wettrennen um die Sicherung kritischer Mineralien hat westliche Unternehmen dazu veranlasst, alternative Lieferketten zu erschließen. Perpetuas Fortschritte beim Stibnite-Projekt stehen im Einklang mit dieser Verschiebung, da westliche Nationen bestrebt sind, ihre Abhängigkeit von chinesischen Mineralexporten zu verringern.

Die strategischen Initiativen von Perpetua positionieren das Unternehmen günstig innerhalb des Sektors für kritische Mineralien. Die Produktion von Antimon und Gold im Stibnite-Projekt wird voraussichtlich erhebliche Einnahmen generieren und die finanzielle Stabilität verbessern. Die Unterstützung durch die Regierung, darunter erhebliche Mittel vom Verteidigungsministerium und potenzielle Finanzierung durch die Export-Import-Bank, mindert finanzielle Risiken und unterstützt den Projektfortschritt. Als ein Schlüsselakteur in der US-Produktion kritischer Mineralien profitiert Perpetua von Richtlinien, die die inländische Beschaffung bevorzugen, sowie von geopolitischen Verschiebungen, die die globalen Lieferketten beeinflussen.

Vom Tiefststand von 3,76 € Ende März 2024 hat sich die Aktie inzwischen um mehr als 171% erholt, bleibt jedoch noch 17% unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 12,30 €, das Anfang Januar erreicht wurde. Mit einem RSI-Wert von 27,3 könnte die Aktie aktuell überverkauft sein.

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