Kurz zusammengefasst:
  • Neue Cloud-Region in Madrid eröffnet
  • Datensouveränität in 15 EU-Ländern angeboten
  • KI-Integration als Differenzierungsmerkmal
  • Branchenspezifische Cloudlösungen im Fokus

Die Oracle-Aktie zeigt sich aktuell mit einem Abschlag von 1,21 Prozent und notiert bei 167,90 US-Dollar, was einem Rückgang von 2,06 US-Dollar entspricht. Trotz dieser kurzfristigen Schwäche positioniert sich das Unternehmen strategisch als führender Cloud-Anbieter in Europa, was langfristige Wachstumsperspektiven eröffnet. Die ambitionierte Expansion der Oracle Cloud Infrastructure (OCI) umfasst inzwischen 85 Regionen weltweit – mehr als jeder andere Hyperscaler – mit Plänen für 77 weitere Standorte. Besonders bemerkenswert ist die Eröffnung einer neuen Cloud-Region in Madrid im Jahr 2024, die Oracles Präsenz in Spanien verstärkt. Das EU Sovereign Cloud-Angebot des Unternehmens wird bereits in 15 europäischen Ländern genutzt und soll weiter ausgebaut werden, um Unternehmen bei der Einhaltung der strengen EU-Anforderungen an Datenschutz und Datensouveränität zu unterstützen. Diese strategische Ausrichtung ermöglicht es europäischen Unternehmen, OCI-Dienste zu nutzen und gleichzeitig ihre Daten an präferierten geographischen Standorten zu speichern – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in Zeiten zunehmender regulatorischer Anforderungen.

Fokus auf KI und branchenspezifische Lösungen

Oracle differenziert sich im hart umkämpften Cloud-Markt durch die Integration von KI und maschinellem Lernen in seine Lösungen. Diese Technologien befähigen Unternehmen, verwertbare Erkenntnisse aus ihren Daten zu gewinnen, Betriebsabläufe zu automatisieren und fundierte Entscheidungen zu treffen. Zudem entwickelt Oracle maßgeschneiderte Cloud-Lösungen für spezifische Branchen wie Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen und den öffentlichen Sektor. Die strategischen Partnerschaften des Unternehmens spielen eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung europäischer Organisationen, ihre operativen und geschäftlichen Ziele zu erreichen. Gleichzeitig führt die Expansion zu einer steigenden Nachfrage nach Fachkräften mit Cloud-, Datenbank- und Anwendungsentwicklungskompetenz. Service Provider reagieren darauf mit Investitionen in Schulungs- und Zertifizierungsprogramme zur Verbesserung der Mitarbeiterqualifikationen.

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