Nvidia-Aktie: Der 100-Euro-Hammer!
Der KI-Chiphersteller verzeichnet weiteren Kursrückgang von 1,95% auf 103,44 Euro, was Analysten beunruhigt trotz möglicher Unterbewertung des Wertpapiers.

- Fortgesetzter Abwärtstrend bei Nvidia-Aktien
- Nur 3% von wichtiger Unterstützungsmarke entfernt
- Experten sehen mögliche Unterbewertung
- Negative Nachrichten zu Partnerunternehmen
Nvidia ist auch gestern einen weiteren Schritt in den aktuellen Abwärtsflug übergegangen. Die Aktie nähert sich mit dem Minus von 1,95 % weiterhin der 100-Euro-Marke. Der Titel hat nun einen Kurs von 103,44 Euro verbucht. Damit fehlen noch gut 3 %, um auch die runde Unterstützung noch zu testen. Chartanalysten und technische Analysten sind alarmiert.
- Allerdings gibt es auch Stimmen, die meinen, die Nvidia würde aktuell deutlich unterbewertet sein. Allerdings macht heute Vormittag eine Nachricht die Runde, bei der es um ein von Nvidia unterstütztes Unternehmen geht. Dies kann die Stimmung weiter verhageln.
- Denn: CoreWeave möchte an die Börse ghen und erhielt von Nvidia einen Auftrag von 250 Millionen Dollar (aus diesem Anlass). Nun soll der Börsengang „verkleinert“ werden. Dies wirft ein kleines Licht auf diese Form der Unterstützung.
Nvidia: Das macht alles nicht so viel aus
Tatsächlich allerdings ist der Konzern mit dem Einsatz von 250 Millionen Dollar sicher nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Die zentralen Ängste des Marktes betreffen bei Nvidia eher die Geschäfte mit China. Wenn die Zollpolitik von Donald Trump weiter eskaliert und gleichzeitig die Chinesen etwa Regulierungen aussprechen würden, kann es hier zu Stimmungsproblemen kommen. Konkret:
Chinas Ambitionen, eigene KI-Chips zu entwickeln, sind hier ein Hindernis. Lokale Player wie Huawei drängen mit kostengünstigen Alternativen auf den Markt – eine potenzielle Bedrohung für Nvidias Technologievorsprung.
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Doch hier könnte der Börse ein Denkfehler unterlaufen. Denn der globale Hunger nach Rechenleistung wird durch Chinas Eigenentwicklungen nicht gedämpft, sondern eher befeuert. Je mehr Unternehmen – ob in China, Europa oder den USA – zusätzlich auch KI-Modelle trainieren, desto höher ist der Bedarf an Hochleistungs-Hardware. Nvidias Chips gelten hier nach wie vor als Goldstandard.
Die Analysten jedenfalls sehen die Kursziele derzeit im Mittel noch immer deutlich höher: bei einem Plus von 53 %.
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