Kurz zusammengefasst:
  • Dramatischer Wertverlust auf 0,13 Dollar
  • Institutionelle Investoren haben sich zurückgezogen
  • Fehlende Analysten-Bewertungen zeigen Relevanzprobleme
  • Notverkäufe signalisieren akuten Liquiditätsbedarf

Die Lage für Nikola ist hoffnungslos. Über OTC verlor Nikola heute zwar nur 1,67 %. Dennoch ist die Marktkapitalisierung mit nur noch 10,1 Millionen Dollar verschwindend gering. Es wird kaum noch etwas mit der Aktie geschehen können. Und deshalb werden die meisten Investoren, die überhaupt noch in dem einstigen Hoffnungsträger investiert sind, versuchen, sich zu verabschieden.

Konkret: Seit 1. Januar allein ging es um 89,9 % nach unten. Es gibt keine Meldungen – was also soll hier noch bremsen?

Nikola: Das Ende naht!

Die Zahlen zeigen den weiter vorhandenen Vertrauensverlust der Investoren. Manchmal, wie am Freitag mit rund 6,6 %, gibt es am Markt zwar kurze Aufwärtsbewegungen, doch diese spielen sich auf einem derart niedrigen Niveau ab, dass sie kaum als Zeichen der Hoffnung bewertet werden können. Institutionelle Investoren werden schon lange nicht mehr dabei sein.

Dabei hat Nikola versucht, durch den Verkauf von Unternehmensanteilen frisches Kapital zu beschaffen. Deutlich wurde nur eines: Eine existenzielle Krise, in der Nikola steckte. Heute ist das Unternehmen offenbar schon einen Schritt weiter.

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Denn diese Notverkäufe signalisieren akuten Liquiditätsbedarf und werfen Fragen über die Nachhaltigkeit der Geschäftsstrategie auf. Wenn jetzt verkauft werden sollte, fehlt die Perspektive für die Zukunft.

Das zeigt sich auch im Chart. Nichts deutet darauf, dass irgendetwas abgebremst würde. Es geht immer weiter abwärts. Selbst spekulative Aktionäre wird es kaum noch geben. Die müssten versuchen, in irgendeiner Form Käufe anzuregen. Die Stimmung gibt das jedoch nicht her.

Der Abgrund ist nah. Es wäre ein Wunder, wenn wieder hinreichend Aktionäre kämen. Auch Analysten sind schon lange davongelaufen bei der Aktie des früheren LKW-Kleinstars aus den USA.

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