Lufthansa-Aktie: Spektakulär!

Die Einführung überraschend hoher Zölle durch die USA könnte einen globalen Handelskonflikt auslösen und negative Auswirkungen auf den Flugverkehrssektor haben.

Kurz zusammengefasst:
  • Globaler Zollkonflikt gefährdet Wirtschaftswachstum
  • Kaufkraftverlust reduziert Reiseaktivitäten
  • Frachtvolumen sinkt bei schwacher Konjunktur
  • Luftverkehrsbranche besonders betroffen

Gestern war „Liberation Day“, an dem Donald Trump die neuen Zölle gegen den Rest der Welt vorstellte. Eines muss man ihm aber lassen: Erneut konnte er in negativer Weise überraschen. Denn selbst die größten Pessimisten hatten die Zölle in ihrer Höhe massiv unterschätzt. Die Bank of America hat hier den Vogel abgeschossen und rechnete mit 8%. Die UBS war deutlich skeptischer, aber auch die Schätzung bei 15% lag deutlich unter dem schlussendlichen Ergebnis.

Der kommende Zollkrieg wird die Weltwirtschaft abwürgen

Trump hat mit den abstrus hohen Zöllen den Fehdehandschuh in den Ring geworfen. Es werden nun zwangsläufig massive Gegenmaßnahmen der betroffenen Länder erfolgen. Diese „Zollflut“ wird die Preise stark steigen lassen. Durch die dann wieder anwachsende Inflation werden die Zentralbanken eine restriktive Geldpolitik „fahren“ müssen.  Und das ist Gift für die Weltwirtschaft. Die Bürger werden schlichtweg ärmer werden.

Ärmere Bürger, weniger Flugverkehr

Wer als Bürger dann kein oder zumindest deutlich weniger Geld hat, wird als Erstes am Urlaub sparen. Das bedeutet weniger Passagiere für die Lufthansa. Aber das ist nur ein Problem.

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Schwächere Weltwirtschaft, weniger Frachtflüge

Wenn die Weltwirtschaft schwächelt, werden die weltweiten Frachtströme gedrosselt. Das schlägt ebenfalls direkt auf die Fluglinien durch. Es muss dann deutlich weniger per Luftfracht transportiert werden. Die ersten Leidtragenden sind – nicht überraschend – Unternehmen aus der Luftverkehrsbranche.

Es kommen harte Zeiten

Für die Lufthansa, die sich gerade erst vom Corona-Schock erholt, ist das eine sehr düstere Perspektive. Da ist es kein Trost, dass es die US-Konkurrenz auch hart trifft. Wenn dieser „Zollwahnsinn“ nicht bald aufhört, kommen harte Zeiten auch auf die Deutsche Lufthansa zu.

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