Hensoldt ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Herstellung von Sensortechnologien für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen spezialisiert hat. Es handelt sich um einen Anbieter von Sensorlösungen in den Bereichen Verteidigung, Sicherheit sowie Luft- und Raumfahrt. Entwickelt und produziert werden Radarsysteme, optoelektronische Geräte, elektronische Kriegführungssysteme und andere hochentwickelte Technologien.

Aufrüstung befeuert Rüstungsaktien

Europa und vor allem Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten sehr wenig für die Verteidigung ausgegeben. So lag Deutschland mit seinen Ausgaben viele Jahre deutlich unter 2% des Bruttoinlandproduktes. Das war dem Zeitgeist geschuldet. Denn nach dem Ende des kalten Krieges ging man davon aus, dass von Russland keine große Gefahr mehr drohe. Spätestens seit dem Überfall auf die Ukraine hat sich die Stimmung komplett gedreht. Dann haben auch die USA ganz klar gemacht, dass sie auf keinen Fall mehr überproportional für die Verteidigung Europas aufkommen werden. Die europäischen Staaten müssen jetzt selbst für ihre Verteidigung sorgen.

Es fehlt an allem

Wenn über Jahrzehnte so wenig investiert wird, ist der Nachholbedarf natürlich gewaltig. Das führt dazu, dass die Auftragsbücher jedes Rüstungsunternehmens in Europa voll sein dürften. Die Gewinne der Rüstungsunternehmen werden entsprechend steigen. Zusätzlich hilft ihnen dabei der Zeitdruck, den die Regierungen haben. Da bleibt wenig Spielraum für preisreduzierende  Verhandlungen. Das ist natürlich für die Rüstungsunternehmen wie Hensoldt nur gut.

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Bullischer Trend seit Jahresbeginn

Allein seit Anfang des Jahres konnten die Notierungen der Aktie von Hensoldt um satte +60% zulegen. Das ist aber aktuell typisch für die Rüstungsbranche. So legte auch Rheinmetall im gleichen Zeitraum und rund +64% zu.

Bewertung lässt Spielraum für weiter steigende Kurse

Die Analysten erwarten bei der Hensoldt-Aktie ein Kurs-Gewinn-Verhältnis für 2025 von 27,07. 2027 sollen es nur noch 18,17 sein. Damit ist die Aktie keinesfalls überbewertet.

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