Hensoldt-Aktie: Das Ende!?
Der Rüstungselektronik-Spezialist verzeichnet beeindruckendes Wachstum mit Rekordumsätzen und prall gefüllten Auftragsbüchern dank europäischer Verteidigungsinvestitionen.

- Geschäftszahlen 2024 übertreffen Erwartungen
- Auftragsbestand erreicht neues Rekordniveau
- Positive Zukunftsprognose durch Verteidigungsausgaben
- Kursstabilisierung nach volatiler Vorwoche
Die Aktie von Hensoldt tendierte in einem insgesamt schwächeren Gesamtmarkt am Donnerstag insgesamt südwärts. Dabei halten sich die Verluste mit um gut 3 % Verlust noch in Grenzen. Die Volatilität in diesem Titel sinkt wieder, nachdem er in der vergangenen Woche kräftig „Federn lassen“ musste.
Gewinnmitnahmen sind erst einmal vorbei
Notierte die Aktie am 18. März noch bei 78,45 Euro, ging es bis zum Verfallstag am 21. auf 67,65 Euro herunter. In diesem Bereich hält sich die Aktie seit diesem Tag. Diese rasche und kräftige Kursbewegung hatte zwei Gründe. Gewinnmitnahmen und Kurskorrekturen vor dem Verfallstag waren hier die Ursachen.
Weiterhin perfekte Rahmenbedingungen für Hensoldt
Hensoldt produziert hochwertige Optiken und Radarsysteme. Diese sind essentielle Bestandteile militärischen Gerätes. Aufgrund der in Europa und dabei besonders in Deutschland stattfindenden Aufrüstung wird Hensoldt mit hoher Sicherheit über viele Jahre prall gefüllte Auftragsbücher vorweisen können. Analysten gehen von einem stetigen beachtlichen Gewinnwachstum aus.
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Hensoldt: Brillante Zahlen
Heute, am 27.3, hat Hensoldt die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 veröffentlicht. Der Umsatz ist 2024 von 1,85 auf 2,24 Milliarden Euro gestiegen. Das bereinigte EBITDA ( Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände) legte von 329 auf 405 Millionen Euro zu.Die Ziele für das laufende Jahr wurden bestätigt. Hier erwartet Hensoldt einen Umsatz im Bereich von 2,5 bis 2,6 Milliarden Euro. Der Auftragsbestand erreichte mit 2,90 Milliarden Euro im Jahr 2024 ein neues Rekordhoch.Im Vorjahr lag dieser noch bei 2,09 Milliarden Euro. Und die bevorstehenden Großinvestitionen im Rüstungssektor werden sich erst in Zukunft noch bemerkbar machen.
Damit sind hier für die Zukunft weitere positive Überraschungen möglich. Dies korrespondiert mit den Entwicklungen im Rüstungsbereich, die sich weiterhin noch massiv ändern werden.
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