Kurz zusammengefasst:
  • Aktienverkäufe dienen der Steuerabdeckung
  • Quartalsergebnis unter Erwartungen, Umsatz überzeugt
  • Robuste Silberproduktionsprognose für 2025
  • Bestrebungen zur Reduzierung der Verschuldungsquote

In den letzten Tagen haben mehrere hochrangige Führungskräfte der Hecla Mining Company bedeutende Aktienverkäufe getätigt. Michael L. Clary, Senior Vice President und Chief Accounting Officer, verkaufte am 26. Februar 32.387 Aktien zu einem Durchschnittspreis von 5,18 Euro pro Aktie, was einem Gesamtvolumen von etwa 167.764 Euro entspricht. Kurt Allen, Vizepräsident für Exploration, veräußerte 9.195 Aktien zum selben Preis, wodurch er etwa 47.630 Euro erlöste. Auch Stuart Maurice Absolom, Vizepräsident und Principal Accounting Officer, trennte sich von 5.170 Aktien zu je 5,18 Euro, was einem Gesamterlös von 26.780 Euro entspricht. Bemerkenswert ist, dass alle diese Verkäufe zur Deckung von Steuerverbindlichkeiten im Zusammenhang mit dem langfristigen Anreizplan des Unternehmens erfolgten. Die Aktie von Hecla Mining, die derzeit bei etwa 5,26 Euro gehandelt wird, zeigt mit einem Zuwachs von 48 Prozent im vergangenen Jahr eine beachtliche positive Entwicklung. Mit einer Marktkapitalisierung von etwa 3,28 Milliarden Euro bleibt das Unternehmen ein bedeutender Akteur im Bergbausektor.

Finanzergebnisse und strategische Ausrichtung

Im vierten Quartal 2024 erzielte Hecla Mining einen Gewinn pro Aktie von 0,02 Euro, was allerdings unter den Analystenerwartungen von 0,06 Euro lag. Positiv zu vermerken ist jedoch, dass das Unternehmen mit einem Umsatz von 249,66 Millionen Euro die Prognosen von 240,77 Millionen Euro übertreffen konnte. Für das Gesamtjahr 2024 erreichte Hecla Mining Rekordeinnahmen von mehr als 900 Millionen Euro, hauptsächlich durch starke Silber- und Goldverkäufe. Für 2025 hat das Unternehmen eine Silberproduktionsprognose von 15,5 bis 17 Millionen Unzen ausgegeben, was auf eine Beibehaltung der robusten Produktionsniveaus hindeutet. Zudem strebt Hecla Mining an, seine Nettoverschuldungsquote weiter auf unter 1x zu reduzieren, was das Engagement des Unternehmens für eine Stärkung seiner finanziellen Position unterstreicht. Bemerkenswert ist auch, dass Hecla kürzlich in einer SEC-Einreichung den Verkauf von über 23 Millionen Aktien offenlegte und weitere 36 Millionen Aktien für einen möglichen Verkauf registrierte.

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