Kurz zusammengefasst:
  • Eigenkapitalrendite über 10% angestrebt
  • Kapitalausschüttungen von 8 Milliarden geplant
  • Aktie mit starker Jahresperformance
  • Strategische Vorteile im Kreditgeschäft

Die Deutsche Bank hat in ihrem Geschäftsbericht 2024 ihre Prognose für das kommende Jahr bestätigt. Das Finanzinstitut, dessen Aktie derzeit bei 22,39 Euro notiert und im Jahresverlauf bereits um beachtliche 33,88% zugelegt hat, rechnet für 2025 mit einem Umsatzwachstum auf etwa 32 Milliarden Euro. Diese positive Entwicklung spiegelt sich auch in der langfristigen Kursentwicklung wider, denn innerhalb der letzten 12 Monate konnte die Aktie um 59,09% zulegen.

Die Ertragsverbesserung soll maßgeblich zur Steigerung der Rentabilität beitragen, während sich Kosten und Risiken normalisieren. Das Institut strebt eine Rendite auf das materielle Eigenkapital von über 10% an. Zudem plant die Bank, bis 2025 Kapitalausschüttungen an Aktionäre in Höhe von über 8 Milliarden Euro vorzunehmen. Für das Geschäftsjahr 2024 zahlte die Deutsche Bank eine Dividende von 0,68 Euro je Aktie, was beim aktuellen Kurs einer Dividendenrendite von 3,05% entspricht.

Strategische Zusammenarbeit im Private-Credit-Bereich

Am 18. März 2025 kündigte die Deutsche Bank an, ihrer Vermögensverwaltungstochter DWS bevorzugten Zugang zu selbst initiierten Private-Credit-Transaktionen zu gewähren. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, im wachsenden und zunehmend wettbewerbsintensiven Markt für Private Credit Vorteile zu erlangen. Die Kooperation ermöglicht der DWS, spezifische kreditbasierte Anlagechancen zu prüfen und ihren Kunden anzubieten.

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Diese strategische Initiative kam bei Anlegern gut an. Die Deutsche Bank-Aktie befindet sich aktuell nur knapp unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 22,80 Euro, das am 19. März 2025 erreicht wurde. Der Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt beträgt inzwischen 13,35%, was die positive Kursdynamik der letzten Wochen unterstreicht, die zu einem Monatsgewinn von 15,07% geführt hat.

Trotz der kontinuierlichen Aufwärtsbewegung bleibt die Aktie noch relativ volatil. Die 30-Tage-Volatilität liegt annualisiert bei 46,20%, was teilweise auf die allgemeine Marktdynamik, aber auch auf spezifische Entwicklungen im Bankensektor zurückzuführen sein dürfte. Der RSI-Wert von 38,2 deutet darauf hin, dass die Aktie aktuell weder überkauft noch überverkauft ist und nach der starken Aufwärtsbewegung eine Konsolidierungsphase eingetreten sein könnte.

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