Deutsche Bank-Aktie: Das ist ein Signal!

Trotz beeindruckender Jahresperformance verzeichnet die Deutsche Bank aktuell einen Kursrückgang, beeinflusst durch Gewinnmitnahmen und geopolitische Handelsspannungen.

Kurz zusammengefasst:
  • Kursrückgang nach starkem Jahresauftakt
  • Gewinnrealisierungen nach 50% Jahresplus
  • Handelskonflikt belastet Bankensektor
  • Inflationseffekte könnten Zinserträge steigern

Die Aktie der Deutschen Bank ist wie viele deutsche Papiere in den vergangenen Tagen spürbar im Kurs zurück gekommen. Wurden am 25. März noch Notierungen um 23,40 Euro erreicht, liegt der aktuelle Kurs bei knapp 22,38 Euro. Für diesen Kursrückgang sind mehrere Gründe zu nennen.

Gewinnmitnahmen

Auf Sicht der vergangenen 12 Monate kann die Aktie der Deutschen Bank ein beachtliches Kursplus von über +50% für sich verbuchen. Allein in diesem Jahr sind es trotz aktuell laufender Konsolidierung über +30%. Dass dann Investoren auch einmal verkaufen, ist verständlich. Diese Gewinnmitnahmen wurden auch durch die allgemein schwächeren Börsen befeuert. Und diese leiden unter der Zollpolitik des US-Präsidenten Trump.

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Die Zölle können auch das Bankgeschäft belasten

Die Zölle, die von US-Seite so „großzügig“ etabliert werden, belasten die Unternehmen in Europa, aber auch in den USA. Eine Reaktion könnte sein, dass Investitionen zurück gestellt werden. Damit würde auch der Kreditbedarf sinken. Und das trifft die Banken weltweit. Die Deutsche Bank wäre davon genauso negativ beeinflusst.

Sie könnte aber für Zusatzverdienst sorgen

Ein anderer Aspekt ist aber auch, dass die Zölle die Inflation befeuern. Denn sie funktionieren wie Steuern. Das Geld landet beim Staat. Die Kosten in Form gestiegener Preise zahlen Unternehmen und schlussendlich der Verbraucher. Reagiert nun die EU auf die US-Zölle ihrerseits mit Zöllen, wird auch die EU unter einer höheren Inflation leiden. Das hindert die Zentralbank die Zinsen zu senken. Höhere Zinsen sind für Banken durchaus positiv. Denn „sehr gerne“ werden die Zinsen für Kredite erhöht. Der Zins für Guthaben ist in der Regel erst einmal weiter niedrig. Diese Öffnung der Zinsschere bringt auch einer Deutschen Bank erkleckliche Mehreinnahmen.

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