Atos-Aktie: Der Schwachsinn!
Der französische IT-Konzern Atos kämpft mit extremen Penny-Stock-Kursen um 0,003 Euro. Quartalszahlen und mögliche Aktienkonsolidierung am 5. März erwartet.
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- Minimale Kursbewegungen trotz hoher Prozentschwänge
- Große institutionelle Investoren bleiben fern
- Quartalszahlen Anfang März als möglicher Wendepunkt
- Aktienkonsolidierung könnte Handelsvolumen normalisieren
Atos ist auch am Dienstag wieder kaum bewegt worden. Bei Lichte betrachtet ist die Aktie aktuell wieder um -3,1 % nach unten geschickt worden. Tatsächlich tut sich relativ wenig. Die Aktie kann bei dem ganzen Hin und Her keine Veränderung anbieten. Es geht teils einfach um 0,001 Euro nach unten oder oben, manchmal auch mehr oder weniger. Dies wiederum ändert die Aktie in den Augen der Betrachter und Investoren nicht. Die Notierungen werden erst ab Kursen von vielleicht 1 Euro und nicht bei 0,3 Euro-Cent auch nur im Ansatz attraktiver.
Warum die Börse nichts macht – Atos am Ende?
Die Börse kümmert sich um den Wert entsprechend nicht mehr. Die institutionellen Investoren können aktuell keine Änderungen in Bezug auf die Aktie mehr umsetzen.
Die Regularien verbieten dies in aller Regel, weil ein solcher Wert viel zu einfach zu manipulieren wäre. Die Aktie wird also nur von denen getrieben, die ohnehin etwas zocken. Dies sind hier in keinem Fall die großen Adressen.
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Ändern kann sich die Entwicklung daher erst, wenn ganz andere Kurse angeschlagen werden. Dafür gibt es überhaupt nur noch ein Instrument: Einen Reverse Split. Die Zusammenlegung der Aktien. Wahrscheinlich müssen tausende von Papieren zusammengelegt werden, um wieder etwas attraktiver für die großen Adressen zu sein.
Am 5.3. kann es so weit sein. Dann werden die Quartalszahlen präsentiert. Dies wäre die Gelegenheit, um vielleicht auch eine solche Ankündigung zu machen. Das ist indes aktuell reine Spekulation. Deshalb setzen auch kaum neue Investoren mehr auf die Aktie. Die Situation dreht sich im Kreis. Atos ist zu wenig attraktiv in den Augen großer Adressen.
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