Kurz zusammengefasst:
  • Kursänderungen im Cent-Bereich ohne Bedeutung
  • Institutionelle Investoren regulatorisch ausgeschlossen
  • Quartalszahlen am 5. März erwartet
  • Möglicher Reverse Split als Ausweg

Atos kann auf den ersten Blick keine Punkte mehr machen. Weder vor- noch rückwärts geht es für den Titel. Die Notierungen sind je nach Börsenplatz am Mittwoch erneut nicht gestiegen, aber auch nicht mehr gefallen. Das könnte eine gute Nachricht sein, wenn nicht die aktuellen Voraussetzungen so schlecht wären. Denn:

Atos hat aktuell noch einen Kurs von 0,003 Euro auf dem Kurszettel. Das ist nichts und sogar weniger als nichts. Denn wenn eine Aktie nicht einmal einen Euro-Cent wert ist, interessiert sich kein neuer institutioneller Investor für den Wert. Es sieht nicht so aus, als sollte sich Atos noch einmal ernsthaft nach oben schieben können.

Die eine Lösung und sonst keine!

Es wird nach Lage der Dinge auch nach den jüngsten Entwicklungen überhaupt nur eine Möglichkeit geben: Die Aktie sollte sich aus Sicht der Börsen von den aktuellen Kursen lösen. Die Aktie muss zusammengelegt werden, andernfalls kann niemand mehr damit rechnen, dass sich größere Adressen engagieren.

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Eine Zusammenlegung würde nur bedeuten, dass die Notierungen dann zu einem Papier zusammengefasst werden, um einen höheren Kurs zu haben. Die Besitzverhältnisse würden sich nicht ändern, mehrere Papiere würden jedoch unter einem Dach zusammengefasst werden.

Hier müssen Investoren indes warten. Vielleicht wird Atos am 5.3. diesen Schritt machen oder bekanntgeben. Dann wird die Atos aus Sicht der Investoren einen wichtigen Quartalsbericht abgeben. Man darf gespannt sein, ob die Gelegenheit genutzt wird, um den erforderlichen Schritt bekannt zu geben. Atos wird andernfalls auf der Stelle treten. Dies wäre dann kein „Trend“ mehr, sondern schlicht ein wertloses Schicksal.

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